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Audi Q7

Audi Q7

 

"Lieber spät als nie!" - scheint die Devise bei Audi für den Audi Q7. Dafür ist der Name genial. Andere waren früher dran - BMW X5, Mercedes-Benz M-Klasse, Porsche Cayenne, Volvo XC90 und VW Touareg sind schon seit Jahren am Start und haben sich teilweise sehr gut etabliert. Der Audi Q7 feierte seine Premiere auf der IAA 2005 in Frankfurt.

Bestellbar ist der Audi Q7 ab 12. September 2005, die ersten Auslieferungen erfolgen im ersten Quartal 2006. Der Grundpreis des Q7 3.0 TDI beträgt in Deutschland 48.900 €.

Zum Serienstart haben die Kunden des Audi Q7 die Wahl zwischen zwei leistungsstarken Aggregaten:
Der neue, 4,2 Liter große V8 mit Benzin-Direkteinspritzung FSI leistet 257 kW (350 PS) und mobilisiert ein maximales Drehmoment von 440 Nm.
Der 3.0 TDI-Sechzylinder verfügt über ein Common Rail-Einspritzsystem der neuesten Generation mit Piezo-Inline-Injektoren. So verbindet er die hohe Leistung von 171 kW (233 PS) und ein bulliges Drehmoment von 500 Nm mit ausgeprägter Laufkultur und exzellenter Ökonomie.

Die Kraftübertragung erfolgt bei beiden Motorversionen mittels 6-stufiger tiptronic.

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Selbstverständlich für den Audi Q7 ist der serienmäßige permanente Allradantrieb quattro. Dessen Torsen-Mittendifferenzial überträgt die Leistung an alle vier Räder - onroad und offroad. So wird ein Höchstmaß an Traktion und Seitenführung möglich - die Voraussetzung für ein Maximum an Fahrdynamik und Fahrsicherheit. Der Audi Q7 besitzt - wie schon der Audi RS4 - das Torsen-Differenzial der neuesten Generation. Hier ist die Standard-Momentenverteilung im Verhältnis von 40 : 60 (vorne / hinten) ausgelegt. Der Fahrer profitiert - auch dank der nahezu ausgeglichenen Achslastverteilung - von noch besserer Agilität und einer Lenkpräzision, die praktisch frei von Antriebseinflüssen bleibt.

 

Mit einer Länge von 5.086 mm und einem Radstand von exakt 3.002 mm (Breite: 1.983 mm / Höhe 1.737 mm) setzt sich der Audi Q7 gegen viele seiner SUV-Mitbewerber durch. Seine Insassen profitieren von einem einzigartigen Raumkomfort und einer neuen Dimension in Sachen Variabilität. Bis zu sieben Insassen finden Platz in drei Sitzreihen. In der zweiten Sitzreihe lassen sich die Sitze individuell längs verschieben für einen üpigen Fußraum. Die beiden hinteren Reihen lassen sich flach zusammenklappen, so dass bei Bedarf ein Laderaum von 2.035 Litern zur Verfügung steht, ohne dass dazu Sitze herausgenommen werden müssten. Bei Nutzung als 5-Sitzer bietet der Q7 ein Ladevolumen von 775 Litern.

Ausstattung

Serienmäßig sind 18 Zoll-Leichtmetallräder mit Reifen der Dimension 235/60 (Achtzylinder: 255/55) ausgerüstet. Alle Q7-Versionen lassen sich wahlweise auch mit Rädern im Format 19 oder auch 20 Zoll ausstatten.

Ebenfalls auf Wunsch erhältlich: Das luftgefederte Fahrwerk adaptive air suspension. Die Kombination aus Luftfederung und elektronisch geregeltem Dämpfersystem bedeutet betont sportliche Handlingeigenschaften bei höchstem Federungskomfort. Die serienmäßige dynamische Wankstabilisierung reduziert Karosseriebewegungen um die Längsachse auf ein Minimum.

Die variable Bodenfreiheit - Ausgangslage: 180 Millimeter, im Lift-Modus erweiterbar auf 240 mm - ermöglicht auch das Passieren anspruchsvollen Terrains. Der Offroad-Modus erlaubt mit 205 mm Bodenfreiheit und einer adaptierten Dämpferregelung Fahrten im Gelände. Ein besonderes Komfortmerkmal stellt die Absenkbarkeit der Ladekante dar: Schwere Gegenstände lassen sich so mühelos in den Gepäckraum einladen.

Serienmäßig verfügt der Q7 über das vom A8 und A6 bekannte Bedienkonzept MMI, das sich in zwei Stufen mit zahlreichen Zusatzfunktionen erweitern lässt.

An Bord des SUV sind auf Wunsch gleich mehrere Fahrerassistenzsysteme, die erstmals Einzug in die Serie halten: so der radargestützte Spurwechselassistent Audi side assist, das parking system advanced mit optisch/akustischer Anzeige und Rückfahrkamera und die neueste Generation der automatischen Distanzregelung ACC+, die bei Bedarf das Auto bis zum Stillstand verzögert.

Über zahlreiche neue Funktionen, wie Bergabfahr-Assistent verfügt das ESP. Ein besonderer Offroad-Modus optimiert Bremsleistung und Traktion auf losem Untergrund. Die Gespannstabilisierung reduziert die Gefahr durch ein schlingerndes Gespann mittels gezieltem Bremseingriff.

 

Stand: 09/05 / © Bilder Audi