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Der kleine "ST" Ford Fiesta S auch mit Dieselmotor

 

Neben der Collection Focus präsentiert Ford zahlreiche weitere Modellneuheiten auf der diesjährigen „Mondial de l‘Automobile“ in Paris, zum Beispiel den Fiesta ST und den Fiesta S.

Mit dem neuen Fiesta S (für „Sport“) gibt es ein weiteres sportliches Kleinwagenmodell von Ford.

Der Dreitürer wird wahlweise von einem ebenfalls neu vorgestellten 1,6-Liter-Duratorq-TDCi-16V-Common-Rail-Direkteinspritzer angetrieben, der 66 kW (90 PS) leistet, oder von einem 74 kW (100 PS) starken 1,6-Liter-Duratec-16V-Benzinmotor. Während der Fiesta S ein eigenständig abgestimmtes Fahrwerk erhält, so teilt er sich die sportliche Optik mit dem nochmals stärkeren Fiesta ST. Die Markteinführung des Fiesta S ist gegen Jahresende 2004 vorgesehen.

 

Basierend auf der dreitürigen Karosserie-Version, teilt sich der neue Fiesta Sport sowohl den Dachspoiler als auch den vorderen und hinteren Stoß -fänger mit dem Fiesta ST. Auch die viel Seitenhalt bietenden Sportsitze stammen aus dem Topmodell. Der Fiesta Sport rollt auf formschönen 16-Zoll-Leicht-metallrädern und Niederquer-schnittreifen im Format 195/45 R16.

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Bei der Entwicklung des Fiesta Sport-Fahrwerks arbeiteten die Ingenieure eng mit ihren Kollegen des Anfang 2003 gegründeten TeamRS zusammen, das für den Fiesta ST und alle kommenden ST-Versionen von Ford verantwortlich zeichnet. Dabei konnten sie auf den überlegenen Fahr- und Handling-Eigenschaften des Basismodells aufbauen. Das Ergebnis: ein ebenso sportliches wie sicheres Fahrverhalten mit allenfalls geringfügigen Kompromissen beim Fahrkomfort.

Drei Motorvarianten stehen für den Fiesta Sport zur Verfügung: zwei Duratec-Benziner mit 1,4 und 1,6 Liter, die 59 kW (80 PS) und 74 kW (100 PS) , sowie der neu in die die Fiesta-Modell-palette aufgenommene aufgenommene 1,6-Liter-Duratorq-TDCi-Turbodiesel mit 66 kW (90 PS).

 

 

Stand 10/04 / © Bilder Ford